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Die Olympus E-P1 – Digitalkamera mit System

Juli 24, 2009 by · Kommentar hinterlassen 

Olympus Digitalkamera E-P1 Fotoapparat mit Charakter: Die Olympus E-P1 gehört zu den wenigen Digitalkameras, die sich den Ehrentitel Fotoapparat verdient haben. Das ungewöhnliche Konzept hat aber auch seine Tücken.
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Samsung WB 1000: Heller, schöner, sechziger

Die Samsung WB1000 lockt mit analogen Rundinstrumenten und einem Display mit hoher Auflösung, das besonders hell leuchten soll.Samsung WB 1000: eine kompakte Digitalkamera von Samsung. Foto: Samsung Mehr lesen

Samsung ES15: Digitalkamera an der unteren Preisgrenze

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Das ES im Namen der Samsung ES15 steht vermutlich für EinSteiger – was bekommt der für weniger als 100 Euro?
Wenn man wissen will, was wirklich Stand der Technik ist, muss man sich die Billigklasse ansehen: Was leistet eine Digitalkamera, die nur die nötigsten Komponenten mitbringt? Samsung hat in diesem Segment die ES15 im Angebot. Von außen ist der Digitalkamera deutlich anzusehen, dass sie (bei einer Preisempfehlung von 129 Euro) für deutlich unter 100 Euro zu haben ist. Das Plastikgehäuse (auch in damengerechtem Pink verfügbar) wirkt billig, der 2,5 Zoll große Bildschirm auf der Rückseite erscheint im Vergleich zur Konkurrenz geradezu winzig. Die Tasten sind bis auf den Auslöseknopf ebenfalls aus matt lackiertem Plastik gefertigt. Mehr lesen

Casio Exilim EX-FC100: Digitalkamera mit Höchstgeschwindigkeit

Die Casio Exilim EX-FC100 bringt Hochgeschwindigkeits-Fotos erstmals in die Kompaktklasse. Ein wirklich hübsches Spielzeug! Mehr lesen

Digitale Spiegelreflexkamera: Olympus E-450

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Mit der E-450 aktualisiert Olympus die nach eigener Rechnung kleinste und leichteste digitale Spiegelreflexkamera der Welt – lohnt sich der Umstieg?
Es wird nie jemand zugeben, aber auf einen Vorteil all der vielen Kompaktkamera-Fotografen sind doch die allermeisten Spiegelreflex-Fans neidisch: Dass das Arbeitsgerät in jede Tasche passt und damit auch bei jeder Gelegenheit präsent ist. Wer hingegen auf Sensorgröße und Optik der Spiegelreflextechnik setzt – mithin also auf Bildqualität – muss dauernd kiloweise Ausrüstung mit sich herumtragen. Linderung versprechen allenfalls Panasonic mit seiner „Spiegelreflex ohne Spiegel“, der G1, dazu vielleicht noch Pentax mit der K-m (deren Gehäuse etwas über 500 Gramm wiegt) und schließlich Olympus mit der E-420, die nun von der E-450 abgelöst werden soll. Mehr lesen

Ricoh CX1: Kompaktkamera mit Wasserwaage

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Die Ricoh CX1 schießt nicht nur schöne Fotos, sie hilft Hobbyhandwerkern auch als Wasserwaage aus.
Die japanische Firma Ricoh zeigt schon seit einiger Zeit, wie man trotz der Marktmacht von Canon, Nikon & Co. im Geschäft bleiben kann – sie produziert eben Digitalkameras, die ganz besondere Features mitbringen. Dass die Ricoh CX1 zum Beispiel eine eingebaute Wasserwaage besitzt, ist natürlich nicht primär als Hilfsmittel für den Handwerker gedacht. Es hilft aber Fotografen, denen sonst immer das Meer ausläuft – die es also intuitiv nicht hinbekommen, den Horizont gerade zu rücken. Die Ricoh CX1 zeigt dazu einen Balken und piepst auf Wunsch sogar, wenn man die Kamera waagerecht hält. Mehr lesen

Einsatz unter Wasser: Canon Powershot D10

Powershot D10: wasserdichte Kompaktkamera. Foto: CanonNeue wasserdichte digitale Kompaktkamera von Canon: Vorn das Bullauge, Schrauben und Stutzen am ganzen Gehäuse: Die Canon Powershot D10 sieht aus wie von Kapitän Nemo persönlich entworfen. Mehr lesen

Kompakte Digitalkamera: Die Samsung PL65

Kompakte Digitalkamera: Samsung PL 65 (Foto: Samsung)
Der koreanische Elektronik-Hersteller macht es dem Kunden im Elektronikmarkt ganz gewiss nicht leicht. In immerhin zehn verschiedene Serien bietet Samsung an, jeweils mit verschiedenen Modellen. Die PL65 soll ein „Edel-Mini“ sein, eine „kompakte Kamera für jeden Anspruch“. Erfüllt die im Handel etwa 200 Euro teure Kamera dieses Versprechen?

Edel sei die Kamera, hilfreich und gut – Goethes Forderung haben sich die Samsung-Designer durchaus zu Herzen genommen. Die PL65 sieht von allen Seiten gut aus. Vorn ein schwarz eingefasstes Objektiv vor gebürsteter Aluminium-Front, hinten ein riesiger Drei-Zoll-Bildschirm, der nahtlos in einer schwarz glänzenden Fläche eingearbeitet ist. Auch die Bedienknöpfe wirken edel, wenn sie für grobe Männerfinger auch etwas zu zierlich sind. Das Modus-Wählrad flutscht durch alle möglichen Stellungen, die Zoomwippe (hier als Hebel ausgeführt) reagiert auf sanften Druck. Die Samsung PL65 ist nicht so leicht, dass sie billig wirkte, aber auch nicht so schwer, dass sie die Hosentasche unnötig belastete.

Intuitive Bedienung

Trotz ihres hübschen Äußeren zeigt die Kamera sich aber auch bei ihrer eigentlichen Arbeit nicht unwillig. Der 1/2,33-Zoll-CCD-Sensor leidet unter der typischen Rauschneigung bei höheren Empfindlichkeiten, zum Glück steht ihm aber ein optischer Bildstabilisator zur Seite, der ein bis zwei Blendenstufen spart. Die Bedienung erfolgt im großen und ganzen intuitiv. Einsteiger bis mittlere Fortgeschrittene sollten damit zufriedenzustellen sein – Profis fehlen verschiedenste manuelle Funktionen. Die Automatiken sind dafür auf der Höhe der Zeit: Die Gesichtserkennung merkt auch, wenn das Motiv blinzelt, und sie lässt sich als bequeme Option für Selbstporträts gebrauchen. Wer ganz faul ist, kann sich auch noch den Szenenmodus von der PL65 einstellen lassen.

Die Bearbeitungsmöglichkeiten in der Kamera beschränken sich auf das Übliche (etwa das Retuschieren roter Augen), den Photoshop ersetzen sie nicht. Eine von Samsung auf der Website beschriebene interessante Funktion ließ sich beim Testgerät trotz intensiven Handbuchstudiums leider nicht ausfindig machen: Auf Wunsch, behauptet der Hersteller, lege die Samsung PL65 einen virtuellen Papierkorb an und verschiebe Dateien dort hinein, statt sie zu löschen. So könne man sie im Notfall schnell wiederherstellen. Nette Idee – aber in der PL65 jedenfalls noch nicht integriert.

Die Filmfunktion zeichnet klassentypisch mit 640 x 480 Punkten auf. Sie erlaubt zwar, während des Filmens den Zoomhebel zu betätigen – neu fokussieren will die Kamera dann aber nicht. Zur Verbindung mit der Cinch-Buchse des Fernsehers liegt ein Spezialkabel bei, auch das USB-Kabel ist leider eine Sonderanfertigung.

Fazit: Wirklich hübsch, die PL65 – mit Fünffach-Zoom und Bildstabilisator kommt die Kamera für die meisten Zwecke in Frage. Nur wer spezielle Anforderungen hat oder auf manche Funktionen verzichten kann, sollte sich anderswo umsehen.

Technische Daten der Samsung PL65

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