Qualität ja – Luxus nein: Panasonic Lumix DMC-TZ8 Digitalkamera
August 11, 2010 by Digitalkamera Test · 1 Kommentar
Nicht jeder sucht und braucht eine Hochleistungs-Kamera mit 100 verschiedenen Features. Und nicht jeder will 500 Euro oder mehr für eine gute Kamera ausgeben müssen. Deshalb ist die sogenannte „Reisezoom-Klasse“ so beliebt: Kameras, die mit einem vielseitigen Objektiv ausgestattet sind, zudem klein und handlich transportabel sind. Mit der TZ8 schickt der japanische Kamerahersteller Panasonic ein Gerät ins Rennen, dass mit einem günstigen Preis (ca 240 Euro) überzeugen kann und zudem ein beeindruckendes Objektiv bietet. Worauf jedoch muss der Käufer bei diesem Preis verzichten?
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Olympus E-30 – Künstler-Kamera
Juli 21, 2010 by Digitalkamera Test · Kommentar hinterlassen
Der Preis der Olympus E-30 ist stattlich. Im Schnitt liegt er bei gut 800 Euro für den Body, ohne Objektiv. Ein mutiger Preis, denn in der Klasse der digitalen Spiegelreflexkameras gibt es gute Geräte bereits für deutlich weniger Geld. Was rechtfertigt den hohen Preis? Und was bietet die E-30, was die günstigere Konkurrenz nicht hat? Mehr lesen
Olympus PEN E-P1: Retro-Kamera mit neuer Technik
Juli 5, 2010 by Digitalkamera Test · Kommentar hinterlassen
Gehören Sie zu den Menschen, denen der Anblick eines Oldtimers Tränen der Freude in die Augen treibt? Oder zu denen, die lieber ein barockes Schloss als einen hochmodernen, vollverglasten Wolkenkratzer sehen? Dann haben wir eine gute Nachricht für Sie: Auch unter den Digitalkameras gibt es optische Oldtimer, die aber mit hochmoderner Technik ausgestattet sind. Sogenannte „Retromodelle“. Die Olympus PEN E-P1 ist so eine Kamera: Klassisches Design mit der Qualität des neuen Jahrtausends. Mehr lesen
Flotter Feger mit Leica-Zoom: Panasonic Lumix DMC-FZ38
Juli 2, 2010 by Digitalkamera Test · 1 Kommentar
Es ist lange her, aber es gab einmal Mobiltelefone von Panasonic. Die waren gut, beliebt und innovativ. Und weil man dachte, es läuft alles prima, hat man mit neuen Entwicklungen einen Moment zu lange gewartet und wurde auf dem europäischen Makrt abgehängt. Mehr lesen
Der Preis ist heiß: Sony Alpha A 230
Juni 23, 2010 by Digitalkamera Test · Kommentar hinterlassen
Eine digitale Spiegelreflexkamera für unter 300 Euro? Gibt’s! Die Sony Alpha A 230 ist sozusagen das Einsteigermodell für Fotografen, die keinen Wert auf großen Schnickschnack legen, aber die Vorteile einer DSLR-Kamera der Leistung einer Kompaktkamera vorziehen. Natürlich hat diese spartanisch aber komfortable ausgerüstete 10 Megapixel-Kamera auch ihre Nachteile. Mehr lesen
Canon PowerShot D10 – mit allen Wassern gewaschen
Juni 15, 2010 by Digitalkamera Test · 1 Kommentar
Irgendwie erinnert das Design der Powershot D10 von Canon an ein Bullauge in der Bordwand eines Schiffes. Und das ist wohl kein Zufall, denn die etwas klobige 12 Megapixel-Digitalkamera geht auch im wasser nicht baden. Sie kann tauchen! Bis zu einer Tiefe von 10 Metern ist sie wasserdicht und gegen das Eindringen von Feuchtigkeit gut geschützt. Sogar im Tiefkühlfach könnte sie noch messerscharfe Fotos machen, und hinfallen kann sie, ohne kaputt zu gehen. Robust ist sie also, die Powershot D10. Und sonst? Mehr lesen
Zoom
Oktober 15, 2009 by Digitalkamera Test · Kommentar hinterlassen
Als Zoom wird die meist stufenlose Brennweiten-Vergrößerung der Objektive bezeichnet, mit deren Hilfe man Objekte innerhalb eines bestimmten Brennweitenbereichs heranholen kann. Häufig wird dieser Begriff aber auch als Kurzform für „Zoomobjektiv“ verwendet, wobei der Begriff „Zoom“ eigentlich eine lautmalerische Umschreibung für eine rasche Bewegung ist, etwa wie „Husch“ im Deutschen. Grundsätzlich kann man zwischen digitalem und optischem Zoom unterscheiden. Der optische Zoom wird durch spezielle, verstellbare Objektive erreicht, die Linsenelemente werden durch Drehen oder Verschieben eines Rings am Objektiv oder durch Drücken einer Taste bei motorisch gesteuertem Zoom erreicht. Häufig erfolgt diese Bewegung stufenlos, aber gerade bei einfacheren Modellen ist der Zoom aus Kostengründen oft mehr oder weniger grob abgestuft. Viele Objektive mit weitem Zoombereich sind lichtschwach und sehr groß, weitere Nachteile können der oft hohe Preis und das durchaus beachtliche Gewicht sein. Für Alltagsnutzer sind Zoomobjektive in kleineren Bereichen eher empfehlenswert. Für die professionelle Nutzung ist häufig die Verwendung von Wechselobjektiven eine Option.
Zoom mit verschiedenen Objektiven
Man unterscheidet bei Zoomobjektiven zwischen den sogenannten „echten“ Zoomobjektiven, bei denen das Bild über den Zoomprozess scharf bleibt, und den Vario-Objektiven. Bei letzteren kann man die Brennweite verändern, muss aber gleichzeitig auch nachfokussieren. Zoomobjektive erlauben die Überbrückung des Brennweitenbereichs 28 bis 200 mm mit nur einem Objektiv. Für die Kleinbildphotographie bedeutet dies eine Überbrückung vom Weitwinkel- bis zum Teleobjektiv ohne Wechsel der Objektive. Dies wirkt sich natürlich auch auf die Anschaffungskosten einer Ausrüstung aus, welche dadurch deutlich reduziert werden kann, sofern man die etwas schlechtere Bildqualität in Kauf nehmen möchte.
Zoom für flexible Fotografie
Von Vorteil ist das Zoomobjektiv beispielsweise dann, wenn entweder kein Zeitfaktor für einen Objektivwechsel vorhanden ist – wenn sich das Motiv rasch verändert – oder wenn es sich um ein feuchtes oder staubiges Umfeld handelt, und Gefahr bestünde, das Kamerainnere zu verschmutzen. Auch in Situationen wie etwa Bergsteigen ist der nicht erforderliche Kameraumbau zusammen mit der Gewichtsersparnis positiv. Die häufig verwendete Größenangabe für die Zoomleistung, der sog. Zoomfaktor, z. B. 3-fach Zoom, sagt hier nichts über die wirkliche Vergrößerung aus, sondern bedeutet nur, dass die kleinste Brennweite, die man einstellen kann, dreimal kleiner ist als die größte einstellbare Brennweite. Der digitale Zoom beschreibt lediglich die Vergrößerung eines Bildausschnitts mit Hilfe eines einfachen Bildbearbeitungsprogramms. Hier führen große Zoomstufen zu den sog. „pixeligen“ Bildern, d. h. die Bildqualität leidet enorm und daher ist der digitale Zoom kein gleichwertiger Ersatz für einen fehlenden optischen Zoom.
Die > Casio Exilim EX-H10 verfügt über einen ausgewachsenen Zehnfach-Zoom.
Weitwinkelobjektiv
Oktober 13, 2009 by Digitalkamera Test · Kommentar hinterlassen
Bei einem Weitwinkelobjektiv handelt es sich um ein Objektiv mit einem Bildwinkel, der größer ist als es unser menschliches Auge normalerweise wahrnimmt. Die Brennweite ist gegenüber dem Normalobjektiv, welches als Brennweite etwa die Diagonale des Aufnahme-Bildformates hat, kürzer und der Bildwinkel ist größer. Auf diese Weise kann ein relativ großer Bereich abgebildet werden. Allerdings werden die Objekte im Vergleich kleiner abgebildet, weil ja im Prinzip mehr auf das Bild kommt. Somit wird der Bildmaßstab bei gleicher Objektentfernung kleiner, woraus sich auch die charakteristische Schärfentiefe ergibt.
Weitwinkelobjektiv: betonter Vordergrund
Als Schärfentiefe bezeichnet man die Größe des Bereiches eines Motivs, der auf der Bildebene scharf abgebildet wird. Verwendet man ein Weitwinkelobjektiv, so wird im Gegensatz zum Teleobjektiv nicht der Hintergrund sondern der Vordergrund des Objektes betont. Dies führt gerade bei Kompaktkameras, die häufig ein Weitwinkelobjektiv besitzen, zu unnatürlichen Verzerrungen der Perspektive. Um ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv zu bauen, benötigt man einen sehr hohen konstruktiven Aufwand. Daher verfügen die meisten preiswerten Weitwinkelobjektive im Vergleich zu Normalobjektiven eher über eine geringere Lichtstärke.
Weitwinkelobjektive in verschiedenen Kategorien
Entsprechend der Brennweite und dem Anwendungszweck kann man Weitwinkelobjektive in unterschiedliche Kategorien einteilen. Gemäßigte Weitwinkel- oder auch Reportage-Objektive haben nur eine geringe Weitwinkelwirkung, diese Objektive verfügen über eine relativ große Schärfentiefe bei nur geringen Verzerrungen. Superweitwinkelobjektive haben diagonale Bildwinkel über 80°, mitunter werden sie auch als Ultraweitwinkelobjektive bezeichnet. Sie finden hauptsächlich in der Naturphotographie Verwendung, da sie spektakuläre Effekte aufgrund der für diese Brennweiten typischen Verzerrung erreichen. Auch Zoom-Objektive können über einen veränderlichen Bildwinkel mit Weitwinkel-Abbildung verfügen. Sie werden oft „Übergangszoom“ oder „Tele-Weitwinkel-Zoom“ genannt, allerdings sind die Abbildungsfehler sehr viel schwieriger zu beherrschen als bei Telezooms, so dass hier erst mit rechnergestützter Konstruktion und neuen Spezialgläser gute Ergebnisse erzielt werden. Ein häufig verwendetes Weitwinkelobjektiv ist auch das „Fischauge“ mit Brennweiten unter 20 mm, das gerade Linien biegt, sie also rund verzeichnet. Fischaugenobjektive besitzen eine völlig andere Art der Projektion und sind mit sehr variablen Eigenschaften erhältlich.
Mit einer Brennweite von 24 bis 72 Millimeter kann die Ricoh Caplio GX100 Digitalkamera echte Weitwinkel-Fotos machen.
Wechselobjektiv
Oktober 7, 2009 by Digitalkamera Test · Kommentar hinterlassen
Mit Hilfe von Wechselobjektiven lassen sich in der professionellen Photographie die technischen Möglichkeiten optimal ausnutzen. Auch im Vergleich zu den häufig verwendeten Zoomobjektiven muss der professionelle Nutzer Vor- und Nachteile abwägen. Zoomobjektive sind meist groß und schwer, sie sind oft recht teuer und in vielen Fällen sehr lichtschwach, so dass eine geeignete Anzahl Wechselobjektive hier deutlich bessere Ergebnisse liefert. Die meisten Wechselobjektive sind mit Bajonett- oder Schraubverschluss ausgestattet, der einen raschen Austausch der Objektive an der Kamera erlaubt.
Wechselobjektiv: Einstellungen automatisch möglich
Der Verschluss befindet sich in der Kamera, die Blende im Objektiv. Die Einstellung der Blende kann automatisch erfolgen oder auch manuell, moderne Wechselobjektive verfügen in der Regel über eine automatische Blendenwertübertragung. In diesem Fall ist das Abblenden zur Einstellung der Blende nicht mehr erforderlich. Man kann eine grobe Unterteilung der Wechselobjektive in solche mit automatischer Scharfeinstellung (sog. Autofokus) und mit manueller Scharfeinstellung vornehmen. Außerdem gibt es Wechselobjektive mit fester Brennweite und Objektive mit Zoom. Objektive mit fester Brennweite ergeben meist eine bessere Bildqualität als solche mit Zoom, letztere sind allerdings sehr flexibel einsetzbar.
Unterschiede in der Brennweite
Beispielsweise ist mit Zoomobjektiven die Überbrückung eines Brennweitenbereiches von 28 bis 200 mm möglich, also im Bereich der Kleinbildphotographie vom Weitwinkel- bis zum Teleobjektiv ohne Objektivwechsel. Auch bzgl. der verfügbaren Brennweite lassen sich Unterscheidungen treffen. Es gibt beispielsweise Fischaugenobjektive, Tele- und Weitwinkelobjektive und Normalobjektive. Viele Wechselobjektive sind in unterschiedlichen Lichtstärken – je nach Bedarf und Verwendungszweck – erhältlich, die Lichtstärke bezeichnet die größt- bzw. kleinstmögliche Blendenöffnung. Für spezielle Zwecke wie z. B. Porträtfotografie wurden eigens Objektive entwickeln, Gleiches gilt für Makro-Objektive, mit denen man auch kleinste Objekte in hervorragender Bildqualität darstellen kann. Viele Objektive lassen sich mit weiteren Konstruktions- oder Ausstattungsmerkmalen ausrüsten wie u. a. Autofokus oder Innenfokussierung. Beispielsweise gibt es Objektive mit automatischer Fokussierung, also einer über einen integrierten Ultraschall-Motor realisierte Funktion, die dafür sorgt, dass Verwacklungen automatisch ausgeglichen werden (sog. Bildstabilisierung).
Mit der Nikon D5000 kann man Fotos in top Bildqualität aufnehmen. Der große 12-Megapixel-Sensor leistet sehr gute Arbeit.
Vollformatchip
Oktober 5, 2009 by Digitalkamera Test · Kommentar hinterlassen
Der Vollformatsensor – oder Vollformatchip – ist ein elektronischer Bildsensor, dessen Bildformat 3:2 entspricht, also genau dem Format des Kleinbildfilms. Digitalkameras mit Vollformatsensoren sind in der Lage, Objektive analoger Spiegelreflexkameras zu verwenden, ohne dass ein Formatfaktor berücksichtigt werden muss, da der Bildwinkel identisch ist. Das Bildrauschen eines Sensors bei einer gewissen Bildhelligkeit – also das Signal-Rausch-Verhältnis, wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Zum einen ist das störende Bildrauschen abhängig von den festkörperphysikalischen Merkmalen des Sensors. Zum anderen ist das Bildrauschen umso geringer, je größer die Lichtmenge ist, die auf die einzelnen Pixel fällt.
Vollformatchip: Belichtungsbedingungen wichtig
Abhängig von den Belichtungsbedingungen kann ein Vollformatsensor in vielen Fällen bei gleicher Gesamtpixelzahl und größerer Sensorfläche eine größere Lichtmenge erhalten als ein kleinerer Sensor. Möchte man den gleichen Bildwinkel erfassen, so muss man den Vollformatsensor durch ein Objektiv mit längerer Brennweite belichten als einen kleinformatigen Sensor. Man kann hier entscheiden zwischen Objektiven mit gleicher Lichtstärke oder Objektiven mit gleicher Öffnung (d. h. gleichem Linsendurchmesser). Verwendet man Objektive mit gleicher Lichtstärke, so fällt bei einem Vollformatchip aufgrund der größeren Brennweite auch eine höhere Lichtmenge auf den Sensor. Diese Lichtmenge verteilt sich jedoch auf eine größere Sensorfläche, so dass die Intensität im Ergebnis gleich bleibt. Ist die Gesamtpixelzahl gleich, so bekommt auch jeder einzelne Pixel des Sensors eine größere Lichtmenge, was sich positiv auf das Signal-Rausch-Verhältnis, also das Bildrauschen auswirkt.
Vollformatsensoren teurer als kleine Sensoren
Verwendet man stattdessen Objektive mit gleicher Öffnung, so fällt die gleiche Lichtmenge in die Kamera und der Vollformatsensor erhält bei identischer Gesamtpixelanzahl pro Pixel dieselbe Lichtmenge wie ein Pixel des kleinformatigen Sensors. Hieraus ergibt sich kein Vorteil für den Vollformatsensor, die Ergebnisse sind vergleichbar. Allerdings sind Vollformatsensoren deutlich teurer als kleinere Sensoren. Ein weiteres Problem stellen mitunter auftretende Schwächen der Objektive im Randbereich von Wechselobjektiven dar, sofern die jeweiligen Objektive nicht für die Verwendung mit den Sensoren von Digitalkameras optimiert sind. Bei Verwendung von Vollformat-Objektiven mit kleinformatigen Sensoren werden diese Fehler (z. B. schlechtere Schärfe) ausgeblendet und sind daher nicht sichtbar.
Wer eine Kamera mit Lifting-Effekt kaufen möchte, für den ist die Olympus SP-590UZ das richtige Modell.


