EOS 700DMitte 2012 stellte Canon mit der EOS 650D ein attraktives Einsteigermodell in der Welt der Spiegelreflexkameras (DSLR) vor. Nun hat der Hersteller das Modell neu überarbeitet und als EOS 700D im Angebot. Canon setzt dabei konsequent auf die Spiegelreflextechnik, die den digitalen Systemkameras (DSLM) gegenübersteht.

18 Megapixel und eine Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 25.600

Für Einsteiger kann die Canon EOS 700D mit einer guten technischen Ausstattung aufwarten. Dazu gehört ein APS-C Sensor mit 18 Megapixeln Auflösung bei einer Lichtempfindlichkeit zwischen ISO 100 und ISO 25.600, was auch eine gute Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen beschert. Zudem kann die 700D bei besonders unvorteilhaften Lichtsituationen vier Einzelbilder zu einem Bild zusammenrechnen, was das Bildrauschen erheblich einschränkt. Neben der herkömmlichen Bedienung über Rädchen und Knöpfe sticht besonders das Touchscreen-Display mit einer Größe von drei Zoll ins Auge. Nicht nur, dass es zweidimensional über 360 Grad schwenkbar ist und somit auch das Fotografieren in schwierigen Positionen gestattet – viele Bedienfunktionen erfolgen über den Touchscreen.

So gut wie keine Schwachstellen an der Canon EOS 700D

Wie bei modernen Digitalkameras üblich, verfügt auch die Canon 700D über zahlreiche Effekte und Bildfilter. Neu ist hier, dass über den Monitor die entsprechenden Einstellungen in Echtzeit (Life-View) so wiedergegeben werden, wie sie später auf dem Foto zu sehen sein werden. Allerdings kann es dabei im Zusammenspiel mit dem Autofokus zu einer Berechnungszeitspanne von bis zu einer Sekunde kommen, bevor die tatsächliche Echtbildvorschau fertig ist. Im Einsteigersegment ist das nicht so störend, doch gerade bei schnellen Schnappschüssen zeigt die Kamera hier ihren einzigen Schwachpunkt am deutlichsten. Das STM-Wechselobjektiv EF-S 18-55mm, das im Kaufpreis für die Canon 700D enthalten ist, verfügt darüber hinaus über Bildstabilisatoren.

Auch hochwertige Tonqualität mit STM-Objektiv-Technik

Im Foto-Modus können Sie bis zu fünf Bilder pro Sekunde schießen. Videos in Full-HD Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln können wahlweise mit einer Bildfolge von 24, 25 oder 30 Bildern pro Sekunde gedreht werden. Wird dazu ein STM-Objektiv verwendet, kommt es weder zu ruckartigen Zooms noch zu störenden Geräuschen, die durch den Objektiv-Stellmotor verursacht werden könnten. Das wirkt sich besonders positiv auf den Ton aus, der über 64 Stufen fein abgestimmt werden kann. Wenn Sie also von der Kompaktklasse zu den DSLR-Kameras umsteigen wollen, bietet Ihnen Canon mit der EOS 700D ein ausgesprochen gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sind Sie dabei schon die Touchscreens von Smartphones gewöhnt, erfolgt die umfassende Bedienung schnell und intuitiv und liefert dabei auch noch brillante Bilder und Videos. Hier finden Sie weitere Modelle.

Quelle des Artikelbildes: http://www.canon.de/About_Us/Press_Centre/

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