Olympus OM-D System Digitalkamera foto olympusDas ist ja echt retro: Mit der Olympus OM-D System Digitalkamera geht der Hersteller gut 40 Jahre zurück und präsentiert einen neuen Fotoapparat der Spitzenklasse. Damals war die OM eine sehr hochwertige analoge Kamera mit Film, und mit dem Zusatz D werden moderne Zeiten angeläutet. Digital Kamera Vergleiche stellt die Olympus OM-D System Digitalkamera vor.

Die Olympus OM-D System Digitalkamera kommt im April auf den Markt und soll rund 1200 Euro kosten. Dafür gibt es ein Modell, was auch wasserfest ist. Zumindestens Spritzwassergeschützt. Mit dem richtigen Objektiv des Herstellers braucht man so keine Angst mehr vor Regen zu haben. Dafür ist das Gehäuse aus einer Magnesium-Legierung komplett abgedichtet.

Die Olympus OM-D System Digitalkamera – Technik vom Feinsten

Auch die verbaute Technik in der Olympus OM-D System Digitalkamera ist vom Feinsten: Das beginnt mit dem Bildsensor, der besonders schnell ist und bis zu 120 Bilder pro Sekunde auslesen kann. Kombiniert wird dieses 17 x 13 Millimeter große Teil mit einem Prozessor, der einen extra Rechenkern die Wiedergabe auf dem Monitor steuert. Dieses Display arbeitet in der OLED-Technik mit 610000 Pixeln und kann als Touchscreen mit dem Finger bedient werden. Dazu ist es nach oben und nach unten klappbar, so dass Über-Kopf als auch die Froschperspektive perfekt kontrolliert werden kann.

Fünffache Bildstabilisierung – die Olympus OM-D System Digitalkamera

Auch beim Kampf gegen verwackelte Fotos geht die Olympus OM-D System Digitalkamera den Profi-Weg: Gleich in fünf Achsen wird die Bildstabilisierung eingesetzt und am Sensor ausgeglichen. Dieser Bildsensor schafft übrigens eine Empfindlichkeit von ISO 25600 – auch das ist absolutes Profi-Niveau. Klar gibt es neben dem Blitzschuh, dem elektronischen Sucher und der Full HD Videofunktion auch die Möglichkeit, JPEG und RAW-Fotos parallel aufzunehmen. Und bei der Serienbildfunktion legt die Olympus OM-D System Digitalkamera mit 4,2 Bilder pro Sekunde mit Autofocus-Scharfstellung fettes Tempo vor.

Eindruck von der Olympus OM-D System Digitalkamera

Mit einer Technik vom Feinsten im kultigen Retro-Design markiert die Olympus OM-D System Digitalkamera von den Leistungsdaten her das Revier. Und wenn der Hersteller es schafft, dies Gesamtkomposition zu einem in der Praxis gelungenen Fotoapparat zu kombinieren, dürfte hier die Grenze zur D-SLR erfolgreich geknackt worden sein.

Pluspunkte
spritzwassergeschützt
extrem schnelles Autofocus
elektronischer Sucher
OLED-Display mit Touchscreen
3D Fotos
Full HD Videos
JPEG + RAW
klappbares Display

Minuspunkte

Technische Daten der Olympus OM-D System Digitalkamera

  • Hersteller/Modell: Olympus OM-D System Digitalkamera
  • Auflösung: 16 Megapixel
  • Sensor: C-MOS, Größe: 17,3 x 13 mm
  • Objektiv/Zoom: Micro-Four Thirds Standard
  • Display: 3 Zoll OLED, 610 000 Pixel, klappbar
  • Sucher:ja
  • Bildstabilisator: mechanisch
  • Speicher intern/extern: k.A./SD, SDHC, SDXC
  • Dateiformate: JPG, RAW
  • Video (Auflösung/Bilder pro Sekunde): 1920 x 1080 Pixel/60i /li>
  • ISO-Empfindlichkeit: 100 – 1600
  • Stromversorgung: Lithium-Ionen-Akku
  • Sonderfunktionen: Stereo-Mikro, Live View, Motivprogramme, 3 D Fotos, Blenden- und Zeitautomatik, komplett manuelle Einstellungen, 3d Wasserwaage, drehbares Diaplay, 9 Bilder pro Sekunde
  • Abmessungen (B x H x T): 121,0 x 89,6 x 41,9 mm
  • Gewicht: ca. 373 netto

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