Technische Geräte wie Digitalkameras, Computer und Smartphones sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. In den meisten deutschen Haushalten steht mindestens ein PC. Aber lohnt sich ein Stand-Computer überhaupt noch oder können die wichtigsten Anwendungen nicht auch von mobilen Endgeräten übernommen werden?

Im Trend – leistungsstarke Mini-PCs

Beim Computer spielen Anwendungszweck und Kosten eine große Rolle. Der große Vorteil eines Stand-PCs besteht darin, dass zunächst nur die Grundausrüstung erworben wird und diese anschließend mit leistungsstarken Komponenten nachgerüstet werden kann. Bei den meisten Modellen können Elemente wie Grafikkarte, Festplatte oder Arbeitsspeicher im Nachhinein gewechselt werden. Dabei ist es sinnvoll, sich bereits im Vorfeld über die Aufrüstungsalternativen zu informieren. Der Trend bei Computern geht im Jahr 2019 eindeutig zum Tisch-PC. Kleinere Geräte, die auf jeden Schreibtisch passen, werden sowohl im Privathaushalt und am Arbeitsplatz bevorzugt. Bei kleinen Geräten ist es allerdings schwierig, nachträglich bestimmte Komponenten zu verbauen oder auszutauschen. Dennoch finden sich im Bereich der Mini-PCs enorm leistungsstarke Geräte. Noch schneller sind moderne Systemkameras, die für ihre ausgezeichnete Bildqualität bekannt und mit Touchscreen ausgerüstet sind. Die Frage, wann lohnt sich der Kauf eines neuen PC? ist nicht so einfach zu beantworten. Ob ein Stand-Computer, ein kleiner PC oder ein Laptop benötigt werden, hängt im Wesentlichen vom individuellen Bedarf ab. Seit einigen Jahren werden Tablets, Notebooks und Smartphones vermehrt zum Surfen im Internet genutzt. Mobile Endgeräte, die technisch immer besser ausgestattet sind, übernehmen immer mehr Anwendungen, die bislang ausschließlich auf Computern ausgeführt wurden. Dennoch wird davon ausgegangen, dass sich ein klassischer PC immer noch lohnt. Das wichtigste Argument, das für den Computer spricht, ist die Tatsache, dass ein PC gegenüber der mobilen Konkurrenz in der Regel mehr
Flexibilität und Leistung bietet. Falls die Festplatte im Laufe der Jahre zu klein wird, kann diese problemlos ausgetauscht werden. Ein Wechsel des Arbeitsspeichers ist ebenfalls möglich, falls dies durch gestiegene Anforderungen notwendig sein sollte.

Mehr Flexibilität bei Arbeitsspeichern und Festplatten

Auf einem Computer kann nahezu jedes verfügbare Programm installiert werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Bildschirmgröße bei Computern auch später noch geändert werden kann. Wenn die Auflösung nicht mehr den individuellen Vorstellungen entspricht, kann sich eine neue Grafikkarte lohnen. Im Gegensatz zum Laptop lässt sich der Computer in den meisten Fällen zum Reinigen selbst aufschrauben. Eine regelmäßige Reinigung ist erforderlich, da sich ständig Staub um den Lüfter sammelt. Beim Laptop gestaltet sich die Reinigung für Laien deutlich schwieriger, sodass das Gerät meist zum Spezialisten gebracht wird. Unterwegs und auf Reisen ist das Notebook wiederum dem Computer überlegen. Das Gerät funktioniert zumindest für einige Stunden unabhängig von einer Steckdose. Darüber hinaus können per WLAN andere Netze genutzt werden, um im Internet zu surfen. Bei hochwertigen Laptops können teilweise Arbeitsspeicher und Festplatte nachgerüstet werden. Allerdings ist dies bei Notebooks mit einem erheblich
größeren Aufwand verbunden als beim Computer. Bei manchen Herstellern erlischt nach der Umrüstung die Garantie für den Laptop. Der größte Minuspunkt von Smartphones und Tablets gegenüber Computern ist die fehlende Tastatur.

Bild: pixabay.com, Pexels, 1866784

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