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Fujifilm FinePix HS10 – Das Zoom-Monster

Mai 11, 2010 by · Kommentar hinterlassen 

Früher ging es nur um Pixelrekorde. Je mehr, desto besser, glaubten viele Kunden. Langsam setzt sich die Erkenntnis durch: Wichtiger als immer neue Megapixel-Bestmarken sind gute und vielseitige Objektive. Und wenn dabei ein Weltrekord aufgestellt wird, dann schauen wir natürlich noch genauer hin. Mehr lesen

Zoom

Oktober 15, 2009 by · Kommentar hinterlassen 

Als Zoom wird die meist stufenlose Brennweiten-Vergrößerung der Objektive bezeichnet, mit deren Hilfe man Objekte innerhalb eines bestimmten Brennweitenbereichs heranholen kann. Häufig wird dieser Begriff aber auch als Kurzform für „Zoomobjektiv“ verwendet, wobei der Begriff „Zoom“ eigentlich eine lautmalerische Umschreibung für eine rasche Bewegung ist, etwa wie „Husch“ im Deutschen. Grundsätzlich kann man zwischen digitalem und optischem Zoom unterscheiden. Der optische Zoom wird durch spezielle, verstellbare Objektive erreicht, die Linsenelemente werden durch Drehen oder Verschieben eines Rings am Objektiv oder durch Drücken einer Taste bei motorisch gesteuertem Zoom erreicht. Häufig erfolgt diese Bewegung stufenlos, aber gerade bei einfacheren Modellen ist der Zoom aus Kostengründen oft mehr oder weniger grob abgestuft. Viele Objektive mit weitem Zoombereich sind lichtschwach und sehr groß, weitere Nachteile können der oft hohe Preis und das durchaus beachtliche Gewicht sein. Für Alltagsnutzer sind Zoomobjektive in kleineren Bereichen eher empfehlenswert. Für die professionelle Nutzung ist häufig die Verwendung von Wechselobjektiven eine Option.

Zoom mit verschiedenen Objektiven

Man unterscheidet bei Zoomobjektiven zwischen den sogenannten „echten“ Zoomobjektiven, bei denen das Bild über den Zoomprozess scharf bleibt, und den Vario-Objektiven. Bei letzteren kann man die Brennweite verändern, muss aber gleichzeitig auch nachfokussieren. Zoomobjektive erlauben die Überbrückung des Brennweitenbereichs 28 bis 200 mm mit nur einem Objektiv. Für die Kleinbildphotographie bedeutet dies eine Überbrückung vom Weitwinkel- bis zum Teleobjektiv ohne Wechsel der Objektive. Dies wirkt sich natürlich auch auf die Anschaffungskosten einer Ausrüstung aus, welche dadurch deutlich reduziert werden kann, sofern man die etwas schlechtere Bildqualität in Kauf nehmen möchte.

Zoom für flexible Fotografie

Von Vorteil ist das Zoomobjektiv beispielsweise dann, wenn entweder kein Zeitfaktor für einen Objektivwechsel vorhanden ist – wenn sich das Motiv rasch verändert – oder wenn es sich um ein feuchtes oder staubiges Umfeld handelt, und Gefahr bestünde, das Kamerainnere zu verschmutzen. Auch in Situationen wie etwa Bergsteigen ist der nicht erforderliche Kameraumbau zusammen mit der Gewichtsersparnis positiv. Die häufig verwendete Größenangabe für die Zoomleistung, der sog. Zoomfaktor, z. B. 3-fach Zoom, sagt hier nichts über die wirkliche Vergrößerung aus, sondern bedeutet nur, dass die kleinste Brennweite, die man einstellen kann, dreimal kleiner ist als die größte einstellbare Brennweite. Der digitale Zoom beschreibt lediglich die Vergrößerung eines Bildausschnitts mit Hilfe eines einfachen Bildbearbeitungsprogramms. Hier führen große Zoomstufen zu den sog. „pixeligen“ Bildern, d. h. die Bildqualität leidet enorm und daher ist der digitale Zoom kein gleichwertiger Ersatz für einen fehlenden optischen Zoom.

Die > Casio Exilim EX-H10 verfügt über einen ausgewachsenen Zehnfach-Zoom.

Wechselobjektiv

Oktober 7, 2009 by · Kommentar hinterlassen 

Mit Hilfe von Wechselobjektiven lassen sich in der professionellen Photographie die technischen Möglichkeiten optimal ausnutzen. Auch im Vergleich zu den häufig verwendeten Zoomobjektiven muss der professionelle Nutzer Vor- und Nachteile abwägen. Zoomobjektive sind meist groß und schwer, sie sind oft recht teuer und in vielen Fällen sehr lichtschwach, so dass eine geeignete Anzahl Wechselobjektive hier deutlich bessere Ergebnisse liefert. Die meisten Wechselobjektive sind mit Bajonett- oder Schraubverschluss ausgestattet, der einen raschen Austausch der Objektive an der Kamera erlaubt.

Wechselobjektiv: Einstellungen automatisch möglich

Der Verschluss befindet sich in der Kamera, die Blende im Objektiv. Die Einstellung der Blende kann automatisch erfolgen oder auch manuell, moderne Wechselobjektive verfügen in der Regel über eine automatische Blendenwertübertragung. In diesem Fall ist das Abblenden zur Einstellung der Blende nicht mehr erforderlich. Man kann eine grobe Unterteilung der Wechselobjektive in solche mit automatischer Scharfeinstellung (sog. Autofokus) und mit manueller Scharfeinstellung vornehmen. Außerdem gibt es Wechselobjektive mit fester Brennweite und Objektive mit Zoom. Objektive mit fester Brennweite ergeben meist eine bessere Bildqualität als solche mit Zoom, letztere sind allerdings sehr flexibel einsetzbar.

Unterschiede in der Brennweite

Beispielsweise ist mit Zoomobjektiven die Überbrückung eines Brennweitenbereiches von 28 bis 200 mm möglich, also im Bereich der Kleinbildphotographie vom Weitwinkel- bis zum Teleobjektiv ohne Objektivwechsel. Auch bzgl. der verfügbaren Brennweite lassen sich Unterscheidungen treffen. Es gibt beispielsweise Fischaugenobjektive, Tele- und Weitwinkelobjektive und Normalobjektive. Viele Wechselobjektive sind in unterschiedlichen Lichtstärken – je nach Bedarf und Verwendungszweck – erhältlich, die Lichtstärke bezeichnet die größt- bzw. kleinstmögliche Blendenöffnung. Für spezielle Zwecke wie z. B. Porträtfotografie wurden eigens Objektive entwickeln, Gleiches gilt für Makro-Objektive, mit denen man auch kleinste Objekte in hervorragender Bildqualität darstellen kann. Viele Objektive lassen sich mit weiteren Konstruktions- oder Ausstattungsmerkmalen ausrüsten wie u. a. Autofokus oder Innenfokussierung. Beispielsweise gibt es Objektive mit automatischer Fokussierung, also einer über einen integrierten Ultraschall-Motor realisierte Funktion, die dafür sorgt, dass Verwacklungen automatisch ausgeglichen werden (sog. Bildstabilisierung).

Mit der Nikon D5000 kann man Fotos in top Bildqualität aufnehmen. Der große 12-Megapixel-Sensor leistet sehr gute Arbeit.

Olympus SP-590UZ: Digitalkamera mit Liftingeffekt

April 4, 2009 by · Kommentar hinterlassen 

Digitalkamera Olympus SP 590 UZ (Foto: Olympus) Die Olympus SP-590UZ hat nicht nur einen Rekordzoom, sondern auch einen Beauty-Modus. Haben Ihre Fotomodelle dadurch in Zukunft keinen Grund mehr zur Beschwerde? Mehr lesen

Digitalkamera-Allrounder: Die Nikon Digitalkamera Coolpix P60 von Nikon

Juni 2, 2008 by · Kommentar hinterlassen 

Die Vorderansicht der Nikon Digitalkamera Coolpix  P60 mit ZoomobjektivDank Porträt Autofokus kann die brandneue Nikon Digitalkamera Coolpix P60 gleich bis zu 5 Gesichter erkennen und stellt diese automatisch scharf. Zudem korrigiert diese Nikon Digitalkamera den nervigen Rote Augen Effekt beim Einsatz des eingebauten Blitzes automatisch mit der richtigen Augenfarbe. Das Ganze funktioniert auch bei extremen Lichtverhältnissen. Der Prozessor in der Nikon Digitalkamera Coolpix P60 kompensiert zu starkes Gegenlicht und zu dunkle Bildausschnitte.
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